Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten. (Dr. Ute Blaschke-Berthold)

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Gemeinsames Training mit dem Hund sollte:

  • in erster Linie Mensch und Hund Spaß und Freude bereiten
  • überwiegend auf positiver Verstärkung beruhen und minimal-intrusiv sein
  • ein Miteinander statt Gegeneinander bedeuten
  • im Dialog statt im Monolog stattfinden
  • auf modernen, wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren
  • nachhaltig, effektiv, effizient und
  • natürlich gewaltfrei sein!
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Effektives und effizientes Hundetraining mittels positiver Verstärkung ist kein neu entwickeltes Konzept, keine lizensierte Trainingsmethode und auch kein Abrakadabra. Es ist Training, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, das uns dabei hilft, gewünschtes Verhalten zu formen und zu fördern, so dass kein Platz mehr (oder wenigsten nur wenig ;-)) für unerwünschtes Verhalten bleibt.

Ich lege viel Wert darauf, den Hundehalter mit der nötigen Theorie auszustatten, damit er im Alltag das Erlernte auch auf andere Situationen übertragen kann. Dadurch kann er agieren statt reagieren. Mein Ziel ist es, dass der Hundehalter seinen Hund selbstständig trainieren kann, selbstständig Trainingswege findet und gleichzeitig Spaß und Freude mit dem Hund erleben kann während dieser zu einem „alltagstauglichen“ Hund ausgebildet wird.

 

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